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title: "St. Oberholz St. Erika"
description: "St. Erika ist das erste St. Oberholz außerhalb Berlins – und nach zwei Jahrzehnten Netzwerkaufbau in der Hauptstadt ist das die Tatsache, von der hier alles andere abhängt. Sein Münchner Debüt gibt der Betreiber in der Erika-Mann-Straße 19, im Gebäude Central & Park, dessen Adressbereich von Haus…"
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# St. Oberholz St. Erika

St. Erika ist das erste St. Oberholz außerhalb Berlins – und nach zwei Jahrzehnten Netzwerkaufbau in der Hauptstadt ist das die Tatsache, von der hier alles andere abhängt. Sein Münchner Debüt gibt der Betreiber in der Erika-Mann-Straße 19, im Gebäude Central & Park, dessen Adressbereich von Hausnummer 19 bis 25 reicht, im Quartier Arnulfpark im Stadtbezirk Neuhausen-Nymphenburg. Was die Marke in Berlin gelernt hat – das Community-Programm, die eigene Buchungssoftware, die Mischung aus offenen Arbeitsplätzen und abschließbaren Räumen – kommt damit in einem Stück nach München, statt vor Ort neu erfunden zu werden, und die Mitgliedschaft schließt den Zugang zum größeren Netzwerk aus mehr als vierzehn Standorten mit ein.

Die Größenordnung ist das Zweite, was man wissen sollte. St. Oberholz veröffentlicht für St. Erika über 400 flexible Arbeitsplätze, die auf drei Arten zu haben sind: als Tagespass für den einzelnen Besuch, als Monatsmitgliedschaft für alle, die kommen und gehen, und als fester Schreibtisch für alle, die jeden Morgen denselben Platz, denselben Monitor und dieselbe Schublade vorfinden wollen. Erdgeschoss und erste Etage sind bewusst mit unterschiedlicher Atmosphäre angelegt, sodass die Frage nicht nur lautet, wie oft man kommt, sondern auch, wo im Haus man sich einrichtet – auf der belebteren, geselligeren Ebene oder auf der ruhigeren.

Teams werden getrennt von den Einzelarbeitsplätzen gedacht. Die abschließbaren Teambüros gibt es in verschiedenen Größen, und sie lassen sich alternativ als exklusive Meetingräume konfigurieren, was Gruppen entgegenkommt, deren Personalstärke sich im Jahresverlauf verschiebt. Das eigentliche Verkaufsargument des Betreibers ist das, was fehlt: kein langer Mietvertrag, kein Overhead, kein eigenes Facility-Management – einziehen und arbeiten. Dazu kommen voll ausgestattete Konferenzräume für zwei bis zwanzig Personen, die Mitglieder über die hauseigene Coworking-Software selbst buchen, statt bei einer Rezeption anzufragen, sowie eigene Workshop- und Eventflächen, die sich für Präsentationen, Produktlaunches und Community-Formate umbauen lassen.

Die Grundausstattung ist klar benannt: schnelles WLAN, ergonomische Möbel, Lounge-Bereiche für die Abschnitte des Tages, in denen nicht konzentriert gearbeitet wird, und Rückzugsorte für jene, in denen genau das ansteht. Der Zugang ist mit 24/7 angegeben, Abend- und Wochenendarbeit muss also nicht vorher angemeldet werden. Was noch fehlt, ist das Café – jenes Element, das St. Oberholz als das schlagende Herz jedes seiner Häuser bezeichnet. Angekündigt ist es für das Frühjahr 2027, mit Barista-Kaffee, Speisen, Event-Catering und individuell zusammengestellten Menüs für interne Sessions; wer sich St. Erika heute ansieht, sollte den Ort zunächst ohne dieses Angebot denken.

Das Umfeld ist der Arnulfpark, rund achtzehn Hektar ehemaliges Bahn-Frachtgelände zwischen dem Münchner Hauptbahnhof und der Donnersbergerbrücke, ab Mitte der 2000er Jahre zu einem gemischten Quartier aus Büros und Wohnungen rund um einen zentralen Park entwickelt. Es ist eines der wenigen wirklich neuen Viertel in Gehweite des Hauptbahnhofs, und es hat genau jene Mieter angezogen, die man dort erwartet: St. Oberholz verortet St. Erika in direkter Nachbarschaft von Google, Apple und Meta, und der Münchner Google-Campus teilt sich tatsächlich die Adresse Erika-Mann-Straße. Eine konkrete Nahverkehrslinie nennt der Betreiber nicht, den eigenen Weg prüft man also besser selbst.

Zwei praktische Hinweise vor der Anfrage. Erstens ist hier nichts mit einer veröffentlichten Rate hinterlegt: Tagespass, Monatsmitgliedschaft, fester Schreibtisch, Teambüro, Meetingraum und Eventfläche laufen sämtlich auf Anfrage, und die Mitgliedschaftsangabe, die St. Oberholz an anderer Stelle veröffentlicht, ist ausdrücklich auf Berlin bezogen und darf nicht auf München übertragen werden. Zweitens beschreibt der deutsche Text des Betreibers den Standort weiterhin als einen, der entsteht, während dieselbe Seite eine Straßenadresse und Öffnungszeiten rund um die Uhr ausweist – nach dem aktuellen Stand und einem verbindlichen Starttermin sollte man deshalb schriftlich fragen, statt sich auf eine der beiden Lesarten zu verlassen.

- **Location:** Munich — Neuhausen-Nymphenburg
- **Address:** Erika-Mann-Straße 19, 80636 München, Germany
- **Operator:** St. Oberholz
- **Capacity:** 400 people
- **Amenities:** 24/7-Zugang, Networking-Events, Ergonomische Stühle, Snacks, Highspeed-WLAN, Meetingräume, Ergonomische Schreibtische, Eventfläche, Tageslicht, Teeküche, Kostenloser Kaffee & Tee, Loungebereich

## Key facts

- Floors: 2
- 24/7 member access: yes
- Workstations: 400

## Pricing

- Tagespass (Tagespass): Price on request
- Monatsmitgliedschaft (Flex Desk) (Flexibler Schreibtisch): Price on request
- Fester Schreibtisch (Fester Schreibtisch): Price on request
- Teambüro (Privatbüro): Price on request
- Konferenzraum (2–20 Personen) (Besprechungsraum): Price on request
- Workshop- und Eventfläche (Eventfläche): Price on request

## Nearby transport

- Hackerbrücke (bus, 5 min walk)
- München ZOB (bus, 7 min walk)
- Donnersbergerbrücke (train, 7 min walk)
- München Hbf Gleis 5-10, Holzkirchner Bahnhof (train, 10 min walk)

Source: https://coworkingview.com/de/buero/sankt-oberholz-st-erika-muenchen
